2005
Mannschaftsstand:
01.01.2005
Trommelflöte:
Bantle Michael, Bantle Patricia, Bantle Theresa, Bosch Marc, Fregien Max, Grötsch Frank, Hayn Manuel, Knaus Sabine
Krezdorn Helmut, Krezdorn Tobias, Ledermann Sarah, Steinmann Nadine, Schäfer Steffi, Schneider Uwe, Wagner Jan, Wolf Sandra
Lyra
Bantle Julia, Knor Christina, Pfänder Ilona
Marschtrommel
Hudic Daniel, Mössle Jörg, Pfänder Joachim, Wagner Tim
Landsknechtstrommel
Krezdorn Florian, Ledermann Andreas, Wagner Frank
Tambour
Bantle Ulrich
Am 01. Januar 2005
schreibt Karl Roth ins Gästebuch:
Hallo, Kameraden des Spielmannszugs! Euer Auftritt anlässlich unseres 130jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr
Gutenstein in Niederösterreich ist unvergesslich.
Ihr habt einen phänomenalen Eindruck hinterlassen. Alles Gute 2005.
06. Januar 2005
Jetzt isch se wieder do: D’Ilona!
08. Januar 2005
Daniel Hudic teilt Ulrich Bantle mit, dass er aus dem Spielmannszug austreten müsse, da er wegziehe. Schade, der Spielmannszug
verliert mit ihm einen guten Trommler.
15. Januar 2005
Narrentreffen Tettnang
Es ist ein kalter Auftakt für die Fasnet. Die Stimmung in den Wirtschaften ist unter- schiedlich gut.
Sarah Ledermann: “Hot koiner an Schnaps, i brauch jetzt an Schnaps”. “Für was brauchst
du jetzt an Schnaps?” “Immer wenn i an Schnaps drink, griag i so schene hoiße Backa”.
Die letzte Wirtschaft ist so voll, dass wir zunächst nur zu viert in der Kneipe sind. Julia Bantle und Wagi fangen an zu spielen;
es werden von uns immer mehr. Letztendlich spielen wir über eine Stunde.
Auf der Rückfahrt fährt Frank Grötsch noch in eine Radarfalle.
16. Januar 2005
Narrentreffen Tettnang
Heute sind wir mit der Narrenzunft Vetter Guser zum Umzug in Tettnang. Es ist einfach toll, wenn die Zuschauer in Dreierreihen und mehr
am Straßenrand stehen.
Leider gibt es auch Negatives zu berichten: ZENSIERT war ca. innerhalb einer Stunde so betrunken, dass er fast nicht mehr laufen
konnte. Nach ca. 1/3 der Umzugstrecke mussten wir ihn aus dem Verkehr ziehen, da er uns nur noch blamiert hat.
Wir können es uns nicht leisten, dass es irgendwann heißt: “Guck, des sind di, di waren in Tettnang so besoffen”.
Nach dem Umzug spielen wir noch im Feuerwehrhaus, während ZENSIERT auf dem Boden liegend, halb an die Wand gelehnt, schläft.
Als sie ZENSIERT wecken, weil wir gehen müssen, und er nach langem Hin und Her endlich aufsteht, singt der ganze Saal “..... ja er lebt noch...”
22. Januar 2005
Narrentreffen Markdorf
Die Stimmung ist Spitze, alle sind gut drauf. Haben nur in wenigen Wirtschaften gespielt, dafür um so länger.
29. Januar 2005
Narrentreffen Riedlingen
Das Narrentreffen Riedlingen fiel für uns aus, da Tim Wagner krank war und unser “wichtigster” Mann keine Zeit hatte, da er eine Verabredung hatte.
03. Februar 2005
Auseliga in Sigmaringen
06.00 Uhr Wecken
07.00 Uhr Frühstück
08.00 Uhr Spielen im Krankenhaus
09.00 Uhr Spielen in der Hohenzollerischen Landesbank
09.50 Uhr Befreiung Kindergarten Josefsberg
11.15 Uhr Kinderumzug durch die Innenstadt
11.45 Uhr Spielen im Cafe Schön
12.00 Uhr Spielen in Gasthof Donau
14.00 Uhr Spielen beim Narrenbaumsetzen und Bräuteln im Haus Nazareth
15.00 Uhr Spielen in Fideliswiesen
15.45 Uhr Spielen in Cafe Seelos
16.30 Uhr Spielen im Roanja’s
04. Februar 2005
Traditioneller Kappenabend
Obwohl wir in diesem Jahr ein paar weniger waren, war es ein gelungener Abend, sonst wär’s wahrscheinlich nicht so lang gegangen.
05. Februar 2005
Kälteumzug in Wald
war wie immer....... gut und........ kalt
07. Februar 2005
Rosenmontagsumzug in Pfullendorf
Waren für einen Umzug ein klägliches Häuflein, unser “wichtigster” Mann hat auch gefehlt.
Anschließend haben wir noch im Felsenkeller gespielt, das wieder war alles andere als kläglich.
Unser Ehrenkommandant Christian Bantle wurde 80! Wir haben ihm selbstverständlich auch noch ein Ständchen gespielt.
08. Februar 2005
Fasnetsdienstag
Unser Kamerad Michael Bantle wurde dieses Jahr gebräutelt. Das war für uns Grund genug, diesen Ritt auf der Stange musikalisch zu begleiten.
Später haben wir in der “Donau” und der “Krone” gespielt.
Beim Umzug haben wir auf unsere Instrumente verzichtet und auf Fässern und Kanistern gespielt.
War eine jenseits Gaudi und ..... man konnte auch mal falsch spielen.
Haben so auch auf der Bühne in der Stadthalle gespielt. Es war einfach schön!!
Nach dem Tausch der “Instrumente” waren wir nochmals im Cafe Schön und im Cafe Seelos.
Später, um 20.37 Uhr, haben wir nach einer musikalischen Runde durch die Innenstadt die Fasnet verbrennt.
Dabei sind noch 4 von der Stadtkapelle zu uns gestoßen, mit den wir dann abwechselnd spielend die Fasnet verabschiedet haben.
24. Februar 2005
„Motzabend“
An diesem Abend konnte jeder mal sagen, was ihm nicht passt und was man besser machen könnte.
Siehe Protokoll
19. März 2005
Zur Eröffnung der Hauptversammlung aufgespielt.
04. Mai 2005
Florianstag
Marsch von der Pfarrkirche St. Johann zum Feuerwehrhaus.
11. Juni 2005
Hochzeit unseres Feuerwehrkameraden Uwe Schneider
Nach der Trauung in der Schlosskirche Altshausen haben wir unserem Kameraden Uwe Schneider und dessen frisch angetrauten Frau Manuela
standesgemäß ein Ständchen gespielt. Für das unbefugte Betreten des Schlossrasens haben wir noch –wenig standesgemäß- einen Rüffel kassiert.
Am Abend bei der Hochzeitsfeier in Boms haben wir nochmals aufgespielt und anschließend die Braut entführt.
19. Juni 2005
Tag der offenen Tür der Feuerwehr Sigmaringendorf
Zum Frühschoppen gespielt.
22. – 24. Juli 2005
Probenwochenende auf der Sigmaringer Skihütte in Schnepfau/Österreich
Freitag, 22. Juli 2005
Pünktlich um 16.35 Uhr, losfahren wollten wir eigentlich um 16.00 Uhr, fuhren wir mit 2 Mtw’s über Bad Saulgau-Haid, dort wurde Uwe noch verladen,
über Schleichwege, auf der Autobahn war Stau angesagt, nach Schnepfau, Vorarlberg, auf die Sigmaringer Skihütte.
Nachdem jeder einen Platz zum Schlafen gefunden hatte und sich langsam der Hunger einstellte, wurde von jedem sein mitgebrachtes Essen verzehrt.
Später stiegen wir dann, je nach dem, auf Bier, Wein usw. um. Trici wollte auf Sekt umsteigen, hatte sich jedoch anders besonnen, und ihn dann lieber
mit einem explosionsartigen Knall verschüttet.
Die letzten Vier trudelten dann schließlich gegen 23.00 Uhr ein. Da diese jetzt doch einiges nachzuholen hatten gab es einen späten Abend oder doch
eher einen frühen Morgen.
Samstag, 23. Juli 2005
Nachdem es am Freitagabend noch bindfadenmäßig geschüttet hat, tauchte wider Erwarten am Samstagmorgen gegen 7.30 Uhr die Sonne auf.
Das war Grund genug die Mannschaft um ca. 8. 45 Uhr aus den Federn zu werfen. Für manchen war das Trommelspiel zu unmelodisch.
Pünktlich um 10.20 Uhr, weg wollten wir eigentlich um 10.00 Uhr, sind wir, nämlich Jörg, Uwe, Theresa, Ilona, Sabine, Frank und meine Wenigkeit zur
Biberacher Hütte losgezogen.
Bei der Biberacher Hütte entschlossen wir uns, außer Sabine, die entschloss sich bei der Hütte zu bleiben (vorsorglich hatte sie sich ein Buch
mit eingepackt), nahmen wir die Hohkünzelspitze (2397 m) in Angriff. Aus verschiedenen Gründen, u.a. falsches Schuhwerk, sind letztendlich nur noch
zwei, nämlich Theresa und ich, auf dem Gipfel übriggeblieben.
Die Sicht übrigens wäre super gewesen, wenn jemand die Wolken anständig beiseite geschoben hätte.
So sind wird nach einem Gipfelvesper wieder abgestiegen und haben die anderen auf halbem Weg zur Biberacher Hütte wieder eingeholt. Dort haben wir
dann eine längere Pause eingelegt. Hier schon waren wir uns einig, dass es, obwohl nicht alle auf dem Gipfel waren, eine tolle Tour war.
Bevor wir wieder ins Tal abstiegen, hat Jörg drei Kinder arg in Erstaunen versetzt, als er aus dem Brunnentrog vor der Hütte sich vermeintlich eine der
dort lebenden Kaulquappe schnappte und aufaß. Die Kinder waren fast schockiert und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hier wollten wir noch
ein Gruppenfoto machen, aber vor lauter Kaulquappe haben wir es total vergessen. Der Abstieg von der Biberacher Hütte zum Auto war wie der Anstieg,
lang und steil. Beim Auto angekommen, waren sich alle einig, dass dies nicht die letzte gemeinsame Tour war.
Nach Rückkehr zur Skihütte erfuhren wir, dass die restliche Mannschaft in Oberstaufen, im Erlebnisbad waren. So hatte jeder etwas von diesem Tag gehabt.
Gegen 18.00 Uhr war Probe angesagt.
Da im nicht an den Skiclub verpachteten Teil der Hütte eine Ferienwohnung eingebaut ist und diese ab Samstag neu vermietet wurde, war die
Eigentümerin ??? tatsächlich der Meinung, sie könne uns vorschreiben, wann und wie lange wir proben könnten. So unter dem Motto, ihr habt zu tun,
was ich sage. Leider war ich zu dem Zeitpunkt, als sie bei der Hütte war, nicht da, denn
1.höre ich auf diesem Ohr brutal schlecht und
2. verliere ich bei so was enorm mein Zeitgefühl,
so dass aus der „zugestandenen einen Probenstunde“ tatsächlich zwei „nichtzugestandene“ Probenstunden wurden.
Was solche Hüttenaufenthalte so an sich haben: Wieder wurde, wie im Vorjahr, ein Song umgemodelt.
Nach dem „großen Fressen“ ging’s für die meisten ab in die Tenne. Bei der Rückfahrt kam das große Erwachen. Die erste Fahrt ging noch gut, bei der zweiten
war die Polizei im Weg und die wollte ganz genau wissen, dass Uwe, der zum Fahren verdonnert war, 0,00 Promille hatte. Das große Handicap war jedoch,
der Knilch hatte keinen Führerschein dabei. Aber d’Ilona hot oin ket.
Und wieder war’s eine lange, oder war’s ne kurze Nacht?
Sonntag, 24. Juli 2005
Für die meisten war es ein kurzer Tag, da er erst um 11.00 Uhr begann. Nach dem Frühstück wurde dann von den meisten ihr Zeug gepackt, Ball gespielt usw.
bevor dann eine weitere Probe stattfand.
Sarah hatte ihr große Sekunde, da sie einen neuen Song hatte. Aber sie ist selbst Schuld, jetzt darf sie auch noch die Noten dazu schreiben.
Nach dem Mittagessen gegen 14.30 Uhr und dem obligatorischen Aufräumen und Putzen und der Gruppenaufnahme ging es wieder pünktlich um kurz vor 16.00 Uhr,
vorgesehen war 15.00 Uhr, Richtung Heimat.
Und als wir wieder in Deutschland sind, fängt es an zu regnen.
Schuld an diesem tollen Wochenende waren: Julia Bantle, Michael Bantle, Patricia Bantle, Theresa Bantle, Ulrich Bantle, Frank Grötsch, Manuel Hayn,
Sabine Knaus, Tina Knor, Sarah Ledermann, Jörg Mössle, Ilona Pfänder, Uwe Schneider, Frank Wagner, Jan Wagner, Tim Wagner und ein Partisan Florian Kramer.
(U.B.)
18. September 2005
Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen
Der Spielmannszug hat den Tag der offenen Tür musikalisch eröffnet. Die Stimmung im Feuerwehrhaus war prächtig, obwohl das Spiel lt. Kameraden des
Spielmannszuges nicht besonders war. Zur guten Stimmung haben sicherlich unsere Kameraden der Feuerwehr Thann/Elsaß beigetragen. Leider hat Michael Bantle,
der an diesem Morgen den Zug leitete das Spielen zu früh abgebrochen.
Am Nachmittag gab es einen weiteren Auftritt, aber da relativ wenig Gäste da waren, kam auch keine richtige Stimmung auf.
29. September 2005
Florian Krezdorn lässt sich beurlauben, da er zur Zeit keinen „Bock“ zum Spielen habe.
15. Oktober 2005
Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen
Der Spielmannzug hat nach der Hauptübung im Feuerwehrhaus aufgespielt.