2006
Trommerlflöte
Bantle Michael, Bantle Patricia, Bantle Theresa
Fregien Max, Grötsch Frank, Hayn, Manuel
Krezdorn Helmut, Steinmann Nadine, Schäfer, Steffi
Schneider Uwe, Wagner Jan
Lyra
Bantle Julia, Knor Christina, Pfänder Ilona
Kleine Trommel
Mössle Jörg, Wagner Tim
Landsknechtstrommel
Krezdorn Tobias, Ledermann Sarah, Wagner Frank
Tambour
Bantle Ulrich
Ausbildung verschiedener Instrumente
Bantle Silvia, Belthle Philipp, Belthle Stefanie
Kirchgassner Christin, Mägerle Levin, Schäfer, Leonie
06. Januar 2006
Erste Hiobsbotschaft:
Wagi hat sich den Knöchel gebrochen, fällt über die komplette Fasnet aus.
12. Januar 2006
Zweite Hiobsbotschaft:
Uli Bantle fällt wegen Operation an der Halswirbelsäule über die komplette Fasnet aus.
28. Januar 2006
Narrentreffen Weingarten
Die Anfahrt war schon ziemlich lustig, da wir uns mit Ilona nicht einig wurden, wie man „Westerland“ richtig singt. In Weingarten angekommen,
mussten wir erst mal feststellen, dass es doch sehr kalt war. In der ersten Kneipe war dann die Stimmung auch gleich nicht schlecht, bis
ein anderer Spielmannszug kam und uns einfach dazwischen spielte. Nach einer Klopause (wegen der wir eigentlich in die Kneipe sind) zogen
wir dann weiter. Nach zwei weiteren Wirtschaften machten wir dann erst mal eine Pause. Nachdem wir dann etwas gegessen und getrunken hatten,
spielten wir dann im Museumscafé, wo die Stimmung hammermäßig war. Tim und Jörg mussten wegen Platzmangels auf einen Tisch stehen um zu
spielen. Als letztes spielten wir dann noch bei den Handballern im Zelt, auch hier war die Stimmung super. Danach traten wir dann den Heimweg an,
der ,wie auch die Anfahrt, recht lustig war!
29. Januar 2006
125 Jahre Zimmerergilde Stockach
Mit einigen Mitgliedern der Zimmerergilde aus Stockach verbindet uns seit einigen Jahren eine Freundschaft, weshalb es selbstverständlich war,
sie zu ihrem Jubiläum zu besuchen.
04./05. Februar 2006
Narrentreffen Haigerloch Freinacht am Samstag
Die Hin- und Rückfahrt kann nicht besonders interessant gewesen sein, da ich beides verschlafen habe. An diesem Abend waren wir ziemlich
ausgelastet, wir spielten in zwei Kneipen und in einem Zelt und waren dann „fertig“, da uns die Kneipen ausgegangen sind. Nach einem Döneressen
fuhren wir dann wieder in unsere Heimat.
Umzug am Sonntag
Noch müde vom Vorabend schleppten wir uns am Sonntag morgen an den Leopoldsplatz, von wo aus wir mit der Narrenzunft „Vetter Guser“ wieder
nach Haigerloch fuhren. Als wir vom Umzugsweg erfuhren, waren wir alle geschockt, keiner hatte mit einer Bergtour gerechnet. Der Umzug lief nämlich
in die falsche Richtung, es ging nur bergauf. Oben angekommen, gingen wir mangels Sauerstoffzelt in ein kleines Festzelt, danach in die Halle und zu
guter Letzt wieder zum Bus und mit ihm nach Hause.
11. Februar 2006
Narrentreffen Sigmaringendorf
18. Februar 2006
Narrentreffen Meßkirch
23. Februar 2006
Auseliga Sigmaringen
Um 6.00 Uhr fand wieder das schon traditionelle Wecken statt mit anschließendem schon traditionellen Frühstück im Pfarrhaus, durch den
Narrenverein Semerenger Schbiallumba-schlecker organisiert. Auch schon obligatorisch ist das Spielen im Krankenhaus Sigmaringen. Wie jedes
Jahr wurden auch in diesem Jahr die Kinder des Kindergartens Josefsberg abgeholt und anschließend beteiligte sich der Spielmannszug wieder am
Kinderumzug durch die Innenstadt. Auch schon Tradition hat das Spielen beim Narrenbaumsetzen und Bräuteln im Haus Nazareth.
Das Spielen in den Wirtschaften gehört auch mit zum Auseliga.
24. Februar 2006
Kappaobend im Feuerwehrhaus Sigmaringen
Auch diese interne Veranstaltung hat schon eine gewisse Tradition und ist auch zwischen-zeitlich fester Bestandteil unserer Fasnetsveranstaltungen
25. Februar 2006
Kälteumzug in Wald
Der Kälteumzug war, wie immer, Spitze
27.Februar 2006
Umzug Pfullendorf
16. Februar 2006
Fasnetsdienstag in Sigmaringen
Uwe Schneider wurde gebräutelt. Eine Selbstverständlichkeit, dass der Spielmannszug ihn bei diesem Ritt um den Brunnen musikalisch begleitet hat.
Beim Umzug ist die Teilnahme schon obligatorisch und das anschließende närrische Treiben in den Wirtschaften wurde vom Spielmannszug wie jedes
Jahr musikalisch unterstützt. Unsere Fasnetsverbrennung ließen wir aus Rücksicht auf einen Todesfall am Morgen während des Bräutelns in der
Nachbarschaft des Rathausplatzes ausfallen.
25. März 2006
Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen
Zur Eröffnung der Hauptversammlung aufgespielt.
Wie Kommandant Karl Riffenach ein paar Tage später mitteilte, waren vor allem die Gäste von unserem Spiel sehr begeistert. Wenn die Zeit nicht
zu knapp gewesen wäre, hätten wir Zugabe spielen müssen.
08. April 2006
Das Jahr der Hiobsbotschaften:
Schreiben der Freiwilligen Feuerwehr Krumpendorf am Wörther See:
Das 6. Int. Feuerwehr-Musikkapellen Festival vom 15. bis 18. Juni 2006 in Krumpendorf am Wörther See wird wegen zu wenig Anmeldungen abgesagt.
Schade.
03. Mai 2006
Drücke in einem Mail an die Feuerwehr Krumpendorf unser Bedauern über die Absage aus.
Antwort aus Krumpendorf:
Liebe Sigmaringer, wir denken noch oft an eure Auftritte in Krumpendorf (nicht nur im Wörther See)….
04. Mai 2006
Florianstag
Marsch von der Pfarrkirche St. Johann zum Feuerwehrhaus.
Beim anschließenden Stehempfang im Feuerwehrhaus war Kommandant Karl Riffenach der Meinung:
„Spiela,……. ma hots hera kenna, laufa, …….. des miaßet dr no iaba!“
24./25. Juni 2006
Stadtfest und 35 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzug der Narrenzunft Vetter Guser / Fanfarenzugtreffen
24. Juni 2006
Beteiligung am wegen des Fußballspieles erst eine Stunde später, 20.00 Uhr, beginnenden Sternmarsch.
Anscheinend hat es jedem von uns pressiert, so schnell haben wir beim Marschieren schon lange nicht mehr gespielt.
Anschließend fand noch ein „Monsterkonzert“ der anwesenden Fanfarenzüge statt.
25. Juni 2006
Bei extrem hohen Temperaturen fand am Sonntagnachmittag um 14.00 Uhr der Umzug statt.
Wir hatten’s in unserer „Sommeruniform“ (T-Shirt, kurze Hose) etwas leichter als die anderen beteiligten Zügen.
Hatte den Eindruck, manche waren ganz schön neidisch.
Gegen 16.30 Uhr waren wir als letzte auf der Bühne beim Spielen. Jetzt hätte man dies ja ausnützen können und etwas länger spielen.
Durch die extreme Sonneneinstrahlung auf die Bühne hielten auch wir uns an die abgemachten vier Stücke.
Eintrag im Gästebuch
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100 Michel van den Berg schrieb am 26.06.2006 : |
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Hallo leute, Es war ein
ganz heisess auftritt mit euch am letzte Sontag mit dem Stadtfest in
Sigmaringen. |
30. Juni bis 02. Juli 2006
Traditionelles Tannenverbrennen in Thann/Elsaß und
Tag der Offenen Tür der Freiw. Feuerwehr Thann
Pünktlich um 14.15 Uhr, festgesetzte Abfahrtszeit war 14.00 Uhr, fahren wir bei schönem, heißem Wetter mit drei Mtw’s und ein Privat-Pkw Richtung Thann.
Weit kommen wir nicht, da wir in Tuttlingen am Mc.Donalds , wie üblich, einen dringend notwendigen Stopp einlegen müssen.
Eigentlich soll’s gleich weitergehen, die „gleich“ verzögert sich jedoch um ca. eine ¾ Stunde.
Fußballspiel ade, das beginnt schon um 17.00 Uhr (Deutschland – Argentinien).
Wenn wir davon noch etwas sehen wollen, müssen wir uns jetzt ranhalten, was leider nicht möglich ist, da sehr starker Verkehr herrscht.
Trotzdem, als wir endlich in Thann ankommen, haben wir doch noch Glück, die zweite Halbzeit fängt gerade an.
Nach dem gewonnenen Spiel geht’s in die Quartiere und anschließend an den Stand der Feuerwehr zum Abendessen.
Gegen 8.45 Uhr treffen wir uns mit der Feuerwehr Thann am Feuerwehrhaus zu einem kleinen Umzug durch Thann, der dann doch etwas größer ist.
„Aha, das steht wohl wieder mal im Kleingedruckten“
Ca. eine Stunde später marschieren wir zurück zum Münster. Hierzu sage ich „John Brown’s Body“ an und alle spielen den „York’scher Marsch“.
Okay, denk ich, spielen wir anschließend „John Brown’s Body“, sag’s an und erhalte von Wagi zur Antwort: „Den spieln wir doch schon“.
Beim Münster angekommen, reihen uns nach kurzer Zeit in die Prozession durch die Stadt zum Rathausplatz ein.
Dort angekommen, werden auch schon die drei Tannen von bekannten Persönlichkeiten angezündet.
Wenn die Tannen in vollem Ausmaß brennen, ist dies für’s Münster und das Rathaus nicht ganz ungefährlich, weshalb die Feuerwehr versucht, den Funkenflug
mit zwei Strahlrohren unter Kontrolle zu halten.
Als die Tannen fast heruntergebrannt sind, spielen wir einige Stücke, wofür wir sehr viel Beifall erhalten.
Zum Abschluss gibt es noch ein grandioses, mit Musik untermaltes Feuerwerk.
Mittlerweile ist es ca. 23.30 Uhr.
Wir marschieren zum Stand der Feuerwehr, wo wir dann gleich weiterspielen (steht auch im Kleingedruckten). Wieder ist uns der Beifall gewiss.
Danach gibt es endlich etwas zum Trinken.
Gegen 1.00 Uhr spielen wir nochmals, werden dann allerdings um 1.40 Uhr gebremst. Wir hätten eigentlich schon um 1.30 Uhr nicht mehr spielen dürfen.
Eigentlich schade, wir sind gerade sehr gut drauf.
Und Alkohol wird auch nicht mehr ausgeschenkt.
Am Samstagmorgen, nach relativ kurzer Nacht, gibt es ab 9.00 Uhr Frühstück.
Um 10.30 Uhr treffen wir uns am Feuerwehrhaus zur Fahrt zum Grand Ballon zum Mittag- essen.
Nach einer kurvigen Busfahrt zur Grand Ballon Gaststätte und einem excellenten Mittagessen
geht es für fünf zu Fuß zum Grand Ballon, der Rest fährt noch ein Stück bis zur Passhöhe. Ein Teil der Läufer ist so schnell, dass sie den Gipfel vor den meisten
Busfahrer erreichen. Dort oben allerdings windet’s einen fast weg, wobei der Wind bei strahlendem Sonnenschein fast angenehm ist. Von der Radarstation haben
wir eine tolle Aussicht in die Rheinische Tiefebene auf der einen Seite , auf der anderen in die Vogesen.
Nach der Rückkehr nach Thann haben wir vor dem Abendessen, welches im Freien stattfindet etwas Loose.
Anschließend schauen wir uns zusammen das Frankreichspiel an, das die Franzosen gewinnen. Dann geht jedoch der Punk ab, bis nachts um zwei.
Sonntag beginnt schon fast traditionell mit Frühstück.
Beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Thann wollten wir ursprünglich in unserer „Sommeruniform“ auftreten. Da jedoch zuvor noch ein offizieller Teil ist, nämlich
Beförderungen, müssen wir wieder in Uniform antreten (nicht so schlimm, steht im Kleingedruckten), jedoch ohne Uniformjacke.
Zunächst marschieren wir zur Schule ca. 400 m entfernt, wo wir uns Gott sei dank im Schatten aufstellen können. Da wir, wie überall üblich noch ca. eine viertel
Stunde auf den Bürgermeister warten müssen, nehmen wir die Gelegenheit wahr und sorgen spontan abwechselnd mit dem Fanfarenzug Thann für die musikalische
Unterhaltung, was bei den Zuhörern sehr positiv ankommt.
Nach den Beförderungen und dem Überreichen eines Gastgeschenkes als Dank dafür, dass wir vor drei Jahren bei ihrem Fanfarenzugtreffen für die etwas andere
musikalische Unterhaltung gesorgt hatten, marschieren wir abwechselnd spielend durch die Altstadt von Thann.
Wieder beim Feuerwehrhaus angekommen, nutzen wir, während der Fanfarenzug spielt, die Gelegenheit und schmeißen uns in unsere „Sommeruniform“.
Danach werde ich von einem französischen Ehepaar angesprochen, wie großartig unsere Musik wäre und sie fänden unsere Auftritte hier in Thann großartig.
Die Verständigung war etwas schwierig, da ich so gut wie kein Französisch spreche und der Mann kein Deutsch, so dass die Frau laufend am Dolmetschen war.
Um die Mittagszeit haben wir dann unseren ersten Auftritt beim Tag der offenen Tür, welcher uns viel Beifall einbringt. Gegen vierzehn Uhr spielen wir das nächste Mal,
jetzt abwechselnd mit dem Fanfarenzug. Dabei ist es in der prallen Sonne dann doch sehr heiß. Wieder gibt es sehr viel Applaus. Trotzdem ist jeder froh, aus der
Sonne zu kommen.
Irgendwann ist es dann 16.00 Uhr , Zeit zum Abschiednehmen.
Mit großem „Tatütata“ fahren wir dann wieder heimwärts.
Es war wieder eine tolle Zeit in Thann, die Freundschaft, die Gastfreundschaft, die Herzlichkeit unserer französischen Feuerwehrkameraden. Für uns ist es wichtig ,
dass die Freundschaft bestehen bleibt. und wir hoffen, unsere französischen Freunde bald wieder in Sigmaringen begrüßen zu können.
22. Juli 2006
50 Jahre Spielmannszug Bad Waldsee
Pünktlich um 15.45 Uhr, geplant war 15.30 Uhr, ging es bei strahlendem Sonnenschein und unangenehmer Hitze Richtung Bad Waldsee. Zwischen Rulfingen und
Mengen war das Chaos dann perfekt, die Automatik von Fl. SIG 1/19/1 war defekt, schaltete vom 2. Gang nur noch in Leerlauf.
Nach meiner Feststellung, dass wir doch nicht so toll „spielfähig“ waren, wie mir noch am Donnerstag versichert wurde, (zwei sichere Pfeifenspieler, drei Neulinge),
passte dies voll ins Konzept.
Einen Lichtblick gab’s, im Feuerwehrhaus in Sigmaringen war noch jemand, der uns einen Privat-Pkw vorbeibringen konnte, und sich um den defekten Bus kümmerte.
Allerdings war es jetzt zwischenzeitlich 16.30 Uhr, der Sternmarsch in Bad Waldsee sollte
um 17.00 Uhr gestartet werden.
Also Anruf Feuerwehrhaus Bad Waldsee, dass es sicher nicht auf 17.00 Uhr reichen würde wegen Panne.
Wir fuhren dann trotzdem, allerdings sehr zügig, weiter, vielleicht reicht’s ja zum Platzkonzert.
Kurz vor Saulgau kam der erste Anruf von Bad Waldsee, wo wir wären, sie seien nämlich
am überlegen, ob sie den Beginn des Sternmarsches verschieben, da noch jemand fehlt.
Kurz vor Aulendorf kam die zweite Standortabfrage und sie würden uns unterwegs mit
einem Fahrzeug erwarten, welches uns dann zum Aufstellungsplatz bringen würde.
Wieder fast pünktlich erreichten wir dann in Bad Waldsee unseren Aufstellungsplatz, allerdings auch die nächste „gute“ Nachricht, Frank hatte seine Sticks vergessen.
Macht nichts, wir haben immer Ersatzsticks dabei, nur – dieses Mal nicht.
Da wir jedoch immer schon gut im improvisieren waren, spielte Frank einfach mit -
Lyraschlägel, davon hatten wir genug.
Nach dem kurzen Sternmarsch stellten wir uns beim Rathaus zum Platzkonzert auf, wir
hatten Glück, wir standen im Schatten.
Das Schöne an diesem Platzkonzert war, dass alle vier Züge, von denen einer der „neugegründete Kreisspielmannszug Ravensburg“ war, von der Musikrichtung
nicht unterschiedlicher hätten sein können. Somit wurde das Zuhören auch nicht langweilig.
Später gab’s noch einen lässig lockeren musikalischen Auftritt, der saustark ankam, wie
der unten aufgeführte Eintrag im Gästebuch der Feuerwehrhomepage zeigt.
G ä s t e b u c h
von Offizielle Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen
Am 24.07.06 um 06:31
Uhr schrieb
Axel
(AGeromiller@aol.com
/
http://fw-isny.de)
Hallo Sigmaringen,
ein lob für euren SPZ. War ne Klasse Vorstellung in Bad Waldsee. macht weiter
so.
Viele Grüße
Axel
SPZ Isny im Allgäu
Informationen des Arbeitskreises Musik vom 06. August 2006
3. 50 Jahre Feuerwehrmusik Bad Waldsee
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Geburtstagskonzert mit befreundeten Spielmanns- und Fanfarenzüge aus Nah und Fern
Zu seinem 50. Geburtstag präsentierte sich die Feuerwehrmusik Bad Waldsee als guter Gastgeber vor dem ehrwürdigen Rathaus. Den Kurgästen und
Besuchern bot sich die Klangvielfalt der Feuerwehrmusik als die Spielmanns- und Fanfarenzüge aus Markdorf, Sigmaringen, Isny und Bad Waldsee nach einem
Sternmarsch auf dem Rathausplatz eintrafen.
Mit kraftvoller, mitreißender und traditionsbewusster Feuerwehrmusik eröffnete der Spielmanns- und Fanfarenzug der Feuerwehr Markdorf das
Geburtstagkonzert. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Roland Weingeschenk wurde das Geburtstagsständchen fortgesetzt.
Nach dem Geburtstagständchen marschierten die Spielleute mit klingendem Spiel um den Stock (Häuserblock) um dann mit den Gästen beisammen zu sitzen und zu feiern.
Während unten auf der Straße gefeiert wurde, fand im Rathaussaal der Empfang für geladene Gäste statt. Bezirksstabführer Manfred Maier gratulierte im Namen
aller Spielleute und überreichte die Urkunde des Landesfeuerwehrverbandes.
Vom guten Alten das Beste erhalten,
Musik und Kameradschaft pflegen,
den Herrgott ehren,
das ist der Sinn der Feuerwehren.
17. September 2006
Tag der offenen Tür der Freiw. Feuerwehr Sigmaringen
Um 10.00 Uhr wurde der Tag der offenen Tür der Feuerwehr Sigmaringen mit der Übergabe und Segnung der beiden „neuen“ Mtw’s eröffnet. Dieser Akt wurde vom
Spielmannszug musikalisch umrahmt.
Gegen 13.00 Uhr folgte ein weiterer musikalischer Auftritt des Spielmannszuges in der Fahrzeughalle des Feuerwehrhauses.
14. Oktober 2006
Hauptübung der Freiw. Feuerwehr Sigmaringen in Gutenstein
Nach der eigentlichen Hauptübung sollte der Spielmannszug den offiziellen Teil musikalisch umrahmen. Daher hat Michael Bantle die Spielmannszugkameraden/innen
am Donnerstag zuvor darauf hingewiesen, dass sie spätestens um 16.45 Uhr in Gutenstein sein müssen. Da jedoch die Übung schneller vorbei war als gedacht, war
der offizielle Teil um 17.00 Uhr schon gelaufen, so dass der Spielmannszug das traditionelle Vesper musikalisch umrahmte.
November 2006
Der Internetauftritt des Spielmannszuges erstrahlt in neuem Glanz!
Florian Krezdorn beendet seinen Urlaub und übt nun tüchtig auf der Trommelflöte.
„Aber an dr Fasnet gang i it mit, do will i mit meira Hex ganga“.(Wobei nicht seine Freundin gemeint ist)(Anmerkung der Redaktion)
22. Dezember 2006
Standesamtliche Trauung von Jörg Mössle
„I heirat no in diesem Johr, i woiß zwar noit wann und i wois au noit wen“
Er hat dieses Jahr geheiratet, er weiß auch wann und er weiß auch wen.
Für den Spielmannszug war es deshalb auch sehr wichtig, ihm und seiner Marion nach der standesamtlichen Trauung ein Ständchen zu spielen.
2006
Das Kleingedruckte wurde in der "heimlichen Satzung" des Spielmannszuges eingeführt... aber wer achtet schon auf Kleingedrucktes (näheres folgt)