2009

 

Stand 01. Januar 2009

Bantle, Michael (Trommelflöte) Bantle, Julia (Lyra)

Bantle, Patricia (Trommelflöte)

Bantle, Theresa  (Landsknechtstrommel) Bantle, Ulrich (Tambour)

Belthle, Stefanie (Trommelflöte) Grötsch Frank (Trommelflöte) Hayn, Manuel (Trommelflöte)

Kirchgässler, Christin (Trommelflöte/Lyra) Knor Christina (Lyra)

Krezdorn, Helmut (Trommelflöte)

Ledermann, Sarah (Trommelflöte/Landsknechtstrommel)

Mägerle, Levin (Kleine Trommel) Mössle, Jörg (Kleine Trommel)

Pfänder, Ilona (Lyra) Schäfer, Leonie (Trommelflöte)

Schneider, Uwe (Trommelflöte)

Wagner, Frank (Landsknechtstrommel) Wagner, Tim (Kleine Trommel)

 

Ausbildung verschiedener Instrumente

Bantle, Annabel (Trommelflöte)  Halmer, Mona (Trommelflöte) Luft, Joanna (Trommelflöte)

Mössle, Marion (Lyra) Maiwald, Mirco (Landsknechtstrommel)

 

24. Januar 2009

Unser Ehrenkommandant Christian Bantle ist um die Mittagszeit verstorben.

Der Spielmannszug wurde in seiner Amtszeit gegründet. Obwohl Christian Bantle alles andere als musikalisch war,

hat er ihn immer gefördert und manchmal auch gefordert.

Unseren ersten Auftritt hatten wir morgens um 5.30 Uhr anlässlich seines Geburtstages am 07. Februar 1978,

der zufällig auf einen Fasnetsdienstag fiel.

Es war für uns immer selbstverständlich, egal wann, ihm zu den verschiedensten Anlässen ein Ständchen zu spielen.

Durch ihn kamen wir zu unseren ersten Auslandaufenthalten in Thann /Elsass.

Er hatte auch immer ein offenes Ohr für unsere Geldnöte bzgl. der Anschaffung von Instrumenten, Koppelzeug usw.

Wir werden ihn immer als Kamerad, Freund und Gönner in Erinnerung behalten.

 

07. Februar 2009

Kißlegg, ein Narrentreffen wie es nicht sein sollte!!

Die Wirtschaften zeitweise abgeschlossen, so dass man nicht rein, bzw. nicht mehr raus kommt.

Um 24.00 Uhr bekommt man nichts mehr zum Essen und Trinken, da die Kneipen dichtmachen.

Um in die Zeltstadt zu kommen, muss man Eintritt zahlen, auch noch um 24.00 Uhr, so dass derjenige,

der nicht dabei war, absolut nichts verpasst hat.

Nach einem Abstecher zum Narrentreffen in Hohentengen, wo aber auch schon nicht mehr viel lief, war man um 2.00 Uhr schon im Bett.

Hatte allerdings den Vorteil, man war am Sonntag ausgeschlafen

Darauf ein dreifaches „Schnarragagges Heidenei“!!!!

 

14. Februar 2009

Narrentreffen Stetten am Kalten Markt

Die Überschrift stimmt nicht ganz, da wir zunächst nach Sigmaringendorf gingen um den Sportlerball zu eröffnen.

Nach einem etwas laschen Beginn, wurde die Stimmung dann doch noch einigermaßen.

Von dort ging es dann nach Stetten akM zum Narrentreffen. In der ersten Kneipe,

es war eine Pizzeria, war die Stimmung super, machte Spass zu spielen.

Von dort ging’s weiter ins „Kreuz“. War voll, als wir drin waren noch mehr. In der nächsten Wirtschaft landeten wir im Raucherzimmer.

Deshalb hatten wir genügend Platz.

Weiter ging’s in die „Linde“. Rein war schwer, für’s Raus spielten wir ca 15 Minuten „Nehmt Abschied…“

Dann zogen wir spielend durch Stetten.

Zum Schluss gingen wir noch in die Festhalle, spielten dort nochmals auf und Ende.

 

19. Februar 2009

Auseliga

 Bei ca. minus 20° ging es um 6.00 Uhr zum Wecken in die Innen- und Vorstadt.

Mit von der Partie waren wieder die Schettereulen. Die haben jedoch nach einem Straßenzug aufgegeben, da ihnen die Instrumente eingefroren sind.

In diesem Jahr gingen wir zunächst in die Vorstadt, Abwechslung muss sein, und von dort über die Schmiedgasse

in die Strohdorfer Straße. Weiter über die Schwabstraße durch die Weingasse in die Zimmerackerstraße

über den Schulhof zurück durch die Schustergasse in die Schwabstraße über die Fürst-Wilhelm-Straße , den Kirchberg zurück zum Pfarrhaus St.Johann.

Hier gab es wie seit Jahren ein von den Semerenger Schbiallumbaschlecker vorbereitetes Frühstück (herzlichen Dank) und die Gelegenheit, sich aufzuwärmen.

Anschließend ging es weiter ins Krankenhaus, wo wir über die hauseigene Anlage für die Patienten aufspielten.

Nach einer weiteren Stärkung ging es weiter in den Kindergarten Josefsberg,

wo wir zunächst für die anwesenden spielten, bevor wir dann mit den Kindern und Eltern mit klingendem Spiel in die Stadt zum Rathaus gingen.

Da bis zum Kinderumzug noch fast eine Stunde Zeit war, nutzten wir die Zeit um in der Landesbank aufzuspielen.

Von dort zurück am Rathaus ging dann der Kinderumzug los.

Anschließend spielten wir noch in den Wirtschaften. Als wir um 13.30 Uhr Mittagspause machten,

mussten wir feststellen, dass auf dem Rathausplatz nichts mehr los war, so dass uns nur noch eine „Udo“-Wurst blieb.

 

Um 14.00 Uhr begann im Haus Nazareth der traditionelle Fasnetsball, der mit dem Kinderbräuteln begann,

das wir musikalisch begleiteten. Nach zwei, drei weiteren Musikstücken  gab es , auch schon traditionell, etwas zu trinken und  Berliner.

 

Weiter ging es ins Feuerwehrhaus. Nach drei, vier Musikstücken zogen wir wieder weiter ins Seniorenheim Fideliswiesen. Dort sind wir immer wieder gerne gesehen.

Nach einer weiteren „Berliner“-Pause gingen bzw. fuhren wir zurück in die Stadt um in den Wirtschaften zu spielen.

Das war aber leider etwas ein „Schuss in Hohle“, da in der Stadt leider fast nichts mehr geboten war, so dass wir um 17.15 Uhr Feierabend machten.

 

21. Februar 2009

Umzug in Wald

Eigentlich hätte heute der traditionelle Kälteumzug in Wald stattfinden sollen, es war aber nicht kalt.

Im Verhältnis zum Donnerstag könnte man fast sagen „es war warm“. Ansonsten lief der Umzug gewohnt ab mit vielen „Käpellen“.

Es gibt hierzu nicht viel zu sagen, einfach schön und lustig.

 

23. Februar 2009

Umzug in Wurmlingen bei Tuttlingen

Wurmlingen, was wird auch schon in Wurmlingen los sein !?!

Es war für mich vom Spielerischen her der schönste Tag. Beim Umzug waren an der ganzen Wegstrecke Zuschauer, die auch mitmachten.

Beim anschließenden Spielen in den Wirtschaften hat sich dies fortgesetzt, alle haben sie mitgemacht.

Allerdings hatte ein Wirt gemeint, wenn wir jetzt endlich gehen würden, könne  er was verkaufen. Da er dies hätte trotzdem tun können, haben wir ihn einfach ignoriert.

Und da wir schon in der Nähe waren, haben wir Marion’s Eltern in Tuttlingen noch ein Ständchen gespielt, bevor wir dann endgültig heimfuhren.

 

155  Volker  <Homepage> schrieb am 05.03.2009 :

Hallo,
ein ganz großes Lob an euch, wenn auch etwas spät...
D´r Fasnetsmändig war eine super Bereicherung durch euch.
Ihr habt eine geniale Stimmung mitgebracht, als ihr im "Hirschen" eingefallen seid. Da mußte man einfach mitmachen.
War wirklich sehr sehr schade, dass ihr sooo früh wieder weiter gezogen seid.
Bei und mit euch konnte man sich richtig wohlfühlen, zumal ich ja auch fast komplett eingekleidet wurde und als "Lyra-Halter" nicht versagt hab.

Liebe Grüße aus Wurmlingen ganz besonders an die "Hut-Spenderin"

 

24. Februar 2009

Fasnetsdienstag

Nach dem Bräuteln trafen wir uns im Pfarrhaus zur „Armenspeisung“.

 Anschließend ging’s durch die Wirtschaften.

Um 14.00 Uhr waren wir beim obligatorischen Umzug dabei. Diese Mal war die Narrenzunft aus Aulendorf mit dabei;

allerdings glaub’ ich s’erste und s’letzte Mal.

Nach dem Umzug ging es in die Stadthalle. Dort spielten wir nach dem Fanfarenzug des Vetter Gusers

und  dem Fanfarenzug Aulendorf auch auf der Bühne.

Weiter ging es wieder durch die Wirtschaften und zum Abschluss noch zum Essen in den „Alten Fritz“.

 

28. März 2009

Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen

Dieses Jahr fand die Hauptversammlung mal wieder in der Fahrzeughalle statt. Allerdings kamen nicht so viele Kameraden und Gäste,

wie erwartet wurden.

Aber auch in diesem Jahr durften wir die Hauptversammlung musikalisch eröffnen, sogar mit 3 Musikstücken, einem mehr wie die letzten Jahre.

Aber die Presse müssen wir irgendwie verärgert haben, da alle, die ihre Berichte vorgetragen haben, in der Zeitung erwähnt wurden, außer….  wir !!

 

04. Mai 2009

Florianstag

Nach der Floriansmesse gab der Spielmannszug, wie schon im letzten Jahr, beim Rathausbrunnen ein Platzkonzert.

Damit sind wir auf dem richtigen Weg, denn trotz der relativ niedrigen Temperaturen

waren doch eine Menge Zuhörer da. Auch der Applaus war entsprechend gut.

Anschließend traf man sich dann, wie immer, im Feuerwehrhaus zu einem kleinen Stehempfang.

 

18. Juni 2009

Mona Halmer tritt aus zeitlichen, schulischen  Gründen aus dem Spielmannszug aus.

 

20./21. Juni 2009

25 Jahre Hohenzollern Kürassiere Sigmaringen

Am 13. 05. 2009 hat der Spielmannszugführer von Kommandant Thomas Westhauser ein Mail

erhalten mit der Anfrage, ob die Kameraden des Spielmannszuges beim Großen Zapfenstreich beim Jubiläum

der Hohenzollernkürassiere Fackelträger machen würden.

Als der Spz-Führer in der folgenden Probe dann deshalb nachfragte, wurde er buchstäblich ausgelacht.

 Alle hatten nämlich schon den Flyer der Hohenzollernkürassiere, welcher auch im Feuerwehrhaus ausgelegt war, gelesen.

Es standen  u.a. auch die Teilnehmer am Umzug drauf:

Aus Sigmaringen:     Fanfarenzug Vetter-Guser Sigmaringen

Fanfarenzug Laiz.

Daraus ergab sich ganz klar die Devise: Wer uns nicht zum Spielen haben möchte, braucht uns auch nicht zum Arbeiten !!!!

 

Da hilft es auch nicht, wenn man dann noch drei Wochen vorher blöd kommt, da könne sich doch die Feuerwehr präsentieren.

Das mag schon richtig sein, aber nicht als Fackelträger.

„Wir sind ein Spielmannszug und kein Fackelträgerzug“

 

30. Juli 2009

Unser traditionelles Abschlussgrillen vor den Sommerferien fand auf der Terrasse unseres Spielmannszugführers statt. Diejenigen, die nicht dabei waren,  sind „no grad selbr schuld“.

Einmal mehr wurde ein gemütlicher  „Hock“ des Spielmannszuges abrupt durch einen Brandalarm beendet.

 

So, und jetzt sind Ferien !!!

 

18. bis 20. September 2009

Probenwochenende auf der Meßkircher Skihütte

Dabei waren Annabel Bantle, Julia Bantle, Michael Bantle, Patricia Bantle, Theresa Bantle,

Ulrich Bantle, Stefanie Belthle, Frank Grötsch, Christina Knor, Mirco Maiwald,

Jörg Mössle, Marion Mössle, Ilona Pfänder, Frank Wagner und Tim Wagner.

 

Am Freitag, 18.09.09, gegen 17.30 Uhr ging es mit zwei Mtw’s Richtung Mellau, Bregenzerwald. Die Stimmung war schon vor der Abfahrt bestens.

Zunächst wurden nach der Ankunft auf der Hütte die Zimmer bezogen, bevor sich jeder auf sein Abendessen stürzte.

Danach kam von einem Teil die Frage: „Gehn wir auf auf nen Berg, und, wenn ja, auf welchen“

Für den Rest war eh klar „Wir laufen nicht, wir gehen baden“.

Aber um 22.00 Uhr war jetzt noch eine Probe angesagt. Für eine Woche nach den Ferien lief es schon mal gar nicht schlecht.

Jörg, unser Größter oder Längster, hatte natürlich wieder Probleme mit dem „Aufrechten Gang“. Das kommt davon, wenn man so hoch hinaus will.

Der Rest der Mannschaft konnte mit seinem Problem wirklich nichts anfangen.

Nach einem längeren Hock bis in die Morgenstunden ging’s dann endlich ins Bett um dann gegen 8.00 Uhr wieder geweckt zu werden,

da es ein super Tage zu werden versprach, sprich:

„Auffi muas i, i muas, i muas…”

Für Julia, Patricia,  Frank Grötsch, Mirco, Jörg, Marion und Uli ging es gegen 9.30 Uhr Richtung Faschina mit Ziel Zafernhorn

(2107m , ca. 600 Höhenmeter). Irgendwann wurde dann die Nebel- und Wolkenwand durchstoßen und es gab Sonne pur.

Von Faschina ging es gleich ins Eingemachte, da der Anstieg über den E4 bis zur Bartholomäusalpe recht steil war.

Dort wurde uns vom Betreiber der Alpe seine kleine Käserei gezeigt und erklärt. Käse konnten wir leider keinen mehr probieren, da er allen verkauft hatte.

Während des Aufstiegs gab es jemanden, der permanent dem Rauchen abschwor.

Bei einer kleinen Kapelle, vor dem letzten Teil des Anstieges, gab Marion auf, wir andern gingen weiter zum Gipfel.

Jörg mit seiner Höhenangst hat sich selbst übertroffen , er war nicht nur auf dem Gipfel, nein, er hat auch in den Abgrund geschaut. – Alle Achtung und Gratulation.

Die Aussicht war grandios. In den Tälern vom Bregenzerwald und dem Großen Walsertal hingen die Wolken,

wir waren weit darüber. Die Berge waren zum Greifen nah, der reinste Wahnsinn.

Nach einer ¾ Stunde ging es wieder zurück, die Wolken drückten langsam nach oben, wiederum ein herrliches Bild.

Wieder bei der Kapelle konnten wir feststellen wie weit es mit Schwüren in extremen Situationen her ist.

Das Abschwören vom Rauchen hat nur deshalb so lange gehalten, weil Jörg das Feuerzeug mit auf den Gipfel genommen

hatte und Marion deshalb so quasi auf dem Trockenen saß.

Jetzt zogen immer mehr Wolkenfetzen aus dem Walsertal herauf, was wiederum ein tolles Bild abgab.

Nach dem weiteren Abstieg nach Faschina hatten wir natürlich alle einen Durscht und der musste auch sofort noch gelöscht werden,

was dort oben in der Sonne nicht unangenehm war.

 

Da bei Rückkehr zur Hütte die Bader noch nicht da waren, blieb uns noch genügend Zeit für ein, zwei „Weizen“.

Nach dem Abendessen gab es eine weitere Probe. Da sie nicht im Freien stattfinden konnte, fing die Hütte fast an zu beben.

Ansonsten war sie sehr erfolgreich. Jörg hatte wieder Probleme mit dem aufrechten Stehen, da er so klein gewachsen ist, aber da musste er durch.

 

Wie üblich handelte es sich um eine sehr „harte“ Probe, so dass jeder froh war,

als er sich nach Probenende endlich etwas zum Trinken holen konnte.

 

Irgendwann war dann mal jeder im Bett und Stunden später wieder auf.

Nach einem reichlichen Frühstück war es dann mal wieder so weit, nächste Probe; dieses Mal im Freien.

Und siehe da, es lief immer besser.

 

Aber auch dieses Wochenende ging zu Ende. Nachdem die Hütte geputzt war, ging es wieder Richtung Sigmaringen.

Es waren sich aber alle Beteiligten einig, „im nächschda Johr gammer wieder her“ !

  

Oktober 2009

 Daniel Hudic ist wieder mit dabei.

  

24. Oktober 2009

Landesverbandsversammlung in Sigmaringen/Sigmaringendorf

Seit ca. zwei Jahren wurde dieser Termin vom Spielmannszug freigehalten um zwei Tage vorher mitgeteilt zu bekommen,

dass der Spielmannszug bei der Landesverbandsversammlung nun doch nicht spielen kann, da terminlich kein Platz mehr sei.

So etwas passiert uns auch nicht mehr !!!

 

08. November 2009

Tag der offenen Tür der Feuerwehr Sigmaringen

 Spielerisch fiel der Tag der offenen Tür für den Spielmannszug aus,

da o.g. Veranstaltung kurzfristig auf diesen Termin verlegt werden musste,

und somit zu viele Kameraden und Kameradinnen durch andere Termine verhindert waren. Schade!!!

  

10. Dezember 2009

Weihnachtsessen

 Schon traditionell findet immer anstatt der letzten oder vorletzten Probe ein Weihnachtsessen statt.

 

 

 

Auftrittsmäßig war 2009 ein etwas „lasches“ Jahr. Wir hoffen das Jahr 2010 wird wieder besser.

 

 

31. Dezember 2009, 24.00 Uhr

Jetzt isch romm des Johr 2009 !